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K R A N K E N H A U S M A G A Z I N 2 0 1 7

Patienteninfo

Patientenreferent

Wenn Sie unzufrieden sind oder Kritik äußern möchten, gehen

Sie bitte auf unsere Mitarbeiter zu. Wir sind dankbar für Ihre

Anregungen und Vorschläge und nehmen diese gerne entgegen.

Verbessern können wir unsere Leistungen nur, wenn uns die

Mängel auch bekannt sind: Nur wer den Fehler kennt, kann ihn

auch beseitigen.

Wenn Sie dazu direkt mit einem Klinik-Mitarbeiter sprechen

möchten, wenden Sie sich am besten an unsere Patientenrefe-

rentin.

Post

Selbstverständlich können Sie auch in der Klinik Ihre Post empfan-

gen. Postalisch sind Sie unter folgender Adresse zu erreichen:

Hochtaunus-Kliniken gGmbH

Zeppelinstraße 20

61352 Bad Homburg v. d. Höhe

oder

Hochtaunus-Kliniken gGmbH

Weilburger Straße 48

61250 Usingen

oder

St. Josef Krankenhaus

Woogtalstraße 7

61462 Königstein

Teilen Sie Ihrem Briefpartner neben der Klinikadresse auch die

Anschrift der Station mit. Dies garantiert Ihnen eine unverzügli-

che Zustellung der Post.

Sie können Ihre Ausgangspost gerne unseren Empfangsmitarbei-

tern zum Versand aushändigen. Das Porto ist durch unsere

Patienten zu entrichten.

Rauchen

In den Hochtaunus-Kliniken besteht generell absolutes Rauch-

verbot. Im Außenbereich stehen überdachte Raucher-Pavillons

zur Verfügung.

Rollstühle

Gegen die Hinterlegung von Führerschein oder Personalausweis

können in Bad Homburg am Empfang Rollstühle kostenfrei aus-

geliehen werden.

Unsere Kliniken sind vollständig rollstuhlgeeignet. Auf jedem

Stockwerk befinden sich in der Hauptachse Behinderten-WCs.

Seelsorge

Die Seelsorge bietet in der Zeit der Krankheit Unterstützung für

Patientinnen und Patienten an, unabhängig von Weltanschau-

ung und Religion.

Wer durch eine Erkrankung aus der häuslichen Umgebung in die

Klinik kommt, muss zunächst mit vielseitigen äußeren Verände-

rungen fertig werden. Es können sich zahlreiche Fragen rund um

Ihre Krankheit, Therapie und Genesung stellen:

„Wie wird zu Hause für alles gesorgt?“

„Wie finde ich mich hier zurecht?“

„Welche Krankheit wird hier festgestellt?“

„Gibt es eine gute Behandlungsmöglichkeit?“

„Werde ich nachher wieder mein altes Leben aufnehmen können?“

Das kann auch seelische und körperliche Belastungen mit sich

bringen, in denen die Seelsorger Sie gerne begleiten wollen. Sie

bieten Ihnen in dieser Zeit an, Sie als Seelsorger zu besuchen, Zeit

zu haben für Gespräche, Gebet und Begegnung.

Eine Abendmahlsfeier oder eine Krankenkommunion im Zimmer

können eine wichtige Stärkung sein. Selbstverständlich sind wir

auch für die Angehörigen und Freunde da. Die Krankenhauska-

pellen sind rund um die Uhr geöffnet. Dort finden auch regelmä-

ßig Gottesdienste statt (Termine siehe Punkt „Krankenhauska-

pelle“).

Die Seelsorgerinnen und Seelsorger verstehen sich als ökumeni-

sches Team und arbeiten in dieser Klinik eng zusammen.

Neben der Kapelle bieten die Hochtaunus-Kliniken Ihnen an bei-

den Standorten im Erdgeschoss einen muslimischen Gebetsraum

und einen interkonfessionellen Raum der Stille an.

Ihre Krankenhaus-Seelsorgerinnen in Bad Homburg:

Evangelische Seelsorge:

Pfarrerin Margit Bonnet

Tel.: 06172 / 14-34 78 (hausintern 34 78)

Pfarrerin Helgard Kündiger

Tel.: 06172 / 14-34 79 (hausintern 34 79)